Was passiert eigentlich in unserem Demo?

Was Sie im Demo-Termin erwartet: kein Sales-Pitch, 15 Minuten, Ihre echte Mandanten-Datei. Danach entscheiden Sie.

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Dominik Pototschnig

Demo
Was passiert eigentlich in unserem Demo?

Sie haben einen Termin im Kalender. Vielleicht in drei Tagen, vielleicht nächste Woche. Und weil Sie diese Zeilen jetzt lesen, fragen Sie sich vermutlich: Muss ich mich vorbereiten? Wird hart verkauft? Lohnt sich die Viertelstunde überhaupt?

Kurz: Nein. Nein. Ja. Hier steht, was Sie erwartet.

Was Sie nicht tun müssen

  • Sie müssen nichts vorbereiten.
  • Sie müssen keine Mandantendaten bereithalten.
  • Sie müssen im Call keine Entscheidung treffen.

Wenn Sie vorab eine Datei schicken möchten, die bei Ihnen regelmäßig am Import scheitert: gerne. Dann zeige ich die Konvertierung direkt mit Ihren echten Daten. Wenn nicht, nutze ich Standardbeispiele. Beides funktioniert.

Der Ablauf

15 bis 20 Minuten, per Videocall. Keine PowerPoint, keine zehn Zuhörer im Raum. Nur Sie und ich.

Minuten 1–2: Ihre Situation. Ich stelle Ihnen zwei, drei Fragen. Bei welchen Mandanten hakt der Import regelmäßig? Was passiert in Ihrer Kanzlei, wenn eine Datei nicht ins BMD, RZL oder DATEV passt? Diese paar Minuten sind wichtig, weil ich die Demo danach auf Ihre Situation zuschneide, nicht auf einen Standardfall.

Minuten 3–12: Die Software, live. Ich zeige Ihnen zuerst eine typische kaputte CSV-Datei, wie sie jeder Buchhalter kennt. Beträge mit Punkt statt Komma. Datum im US-Format. Kontenrahmen passt nicht. Kontonummer fehlt komplett. Vermutlich nicken Sie an dieser Stelle.

Dann lade ich die Datei hoch. Die KI erkennt die Spalten automatisch, ordnet sie dem richtigen Format zu, erstellt einen Konverter. Am Ende: eine importfertige Datei für Ihr Buchhaltungssystem. Kein Nachbearbeiten, keine Fehlermeldung beim Import.

Und nächsten Monat, selber Mandant, neue Datei: ein Klick, fertig. Der Konverter merkt sich das Format.

Minuten 13–15: Der nächste Schritt. Wenn die Demo zeigt, dass es für Ihre Situation passen könnte, schlage ich Ihnen einen kostenlosen Testkonverter vor. Sie schicken mir die Datei Ihres schwierigsten Mandanten, anonymisiert wenn Sie möchten, nur die Struktur zählt. Innerhalb von ein bis zwei Tagen bekommen Sie die fertige Importdatei zurück und können sie direkt im BMD oder RZL einspielen.

Das ist kein Trial, bei dem Sie sich selbst durch eine Oberfläche kämpfen. Das ist ein fertiges Ergebnis mit Ihren echten Daten, gebaut von mir, für Sie.

Was im Call nicht passiert

  • Kein Verkaufsdruck. Ich nenne Ihnen die Preise, wenn Sie fragen, sonst nicht.
  • Keine Feature-Parade. Ich zeige genau das, was Ihr Problem löst. Alles andere ist für Sie irrelevant.
  • Keine Hausaufgaben. Nach dem Call haben Sie zwei Optionen: eine Beispieldatei schicken für den kostenlosen Testkonverter, oder es sein lassen. Beides ist in Ordnung.

Was Sie nach dem Call wissen

Ob die Software mit Ihren spezifischen Mandantendaten funktioniert. Nicht theoretisch, sondern belegt durch einen fertigen Konverter, den Sie anfassen, testen und einsetzen können. Das ist der Punkt, ab dem Sie eine fundierte Entscheidung treffen können. Vorher nicht.

Wenn Ihnen vor dem Termin etwas einfällt

Sie brauchen bis zum Call nichts zu tun. Aber falls Ihnen in den nächsten Tagen eine Datei einfällt, die in Ihrer Kanzlei regelmäßig Ärger macht: schicken Sie sie einfach an hallo@kanzlei-import.at. Dann arbeite ich schon vorab damit, und die Demo wird für Sie persönlich deutlich wertvoller.

Ansonsten: Termin im Kalender? Ich freue mich auf den Call.


_Dominik Pototschnig, Gründer kanzlei-import.at Fragen vorab: hallo@kanzlei-import.at

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